Piano Bill

März 26, 2008 at 6:17 (Ecoline, Kinderbuchillustrationen, Tusche) (, , , , , )

Piano Bill, ursprünglich hochgeladen von pieronymus

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Die Fischverkäuferin morgen früh…

März 25, 2008 at 5:55 (Aktbilder, Aquarelle, Zeichnungen)

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Format: 50 x 70 cm

Jahr und Ort: 2000, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Aquarell auf Papier

Preis: 600 EUR

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Vielleicht die Gallensteine…

März 25, 2008 at 5:48 (Aktbilder, Illustrationen)

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Format: 10 x 20 cm

Jahr und Ort: 1989, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Tusche und Tempera auf Papier

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Barbarische Köpfe Nr.1

März 14, 2008 at 6:05 (Skulpturen)

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Jahr und Ort: 1967, Nagykőrös, Ungarn

Technik: Skulptur aus 3 Millionen Jahren alten Sandstein

Format: 50 cm hoch

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Kalendarium von Transsylvanien, August

März 10, 2008 at 10:37 (Radierungen) (, , , , , , , , , , , , , , , , , )

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„Kalendarium von Transsylvanien“ ist eine Serie von 12 Kupferstichtafeln. Es ist eine Illustration-Reihe zu einem Gedicht von Sándor Kányádi.
Um das Buch mit den 12 Illustrationen/Radierungen und mit den Gedichten zu veröffentlichen, suche ich einen deutschen Verlag.
Sándor Kányádi (geb. 1929 in Nagygalambfalva, Porumbenii Mari) wuchs in der von szeklerischen Traditionen geprägten Umgebung seines siebenbürgischen Heimatdorfes auf. Seit 1950, dem Erscheinungsjahr seiner ersten Gedichte, lebt er in Klausenburg (Cluj, Kolozsvár), wo er kurzzeitig an der Theaterakademie studierte.
Kányádi, Verfasser zahlreicher Kindergedichtbände, machte sich auch als Vermittler von Werken aus anderen Literaturen einen Namen. 1977 veröffentlichte er seine Übersetzungen aus der siebenbürgisch-sächsischen Volksdichtung, 1989 einen Band seiner Übertragungen aus der siebenbürgisch-jiddischen Volksdichtung (beide zweisprachig). 1999 gab er eine Sammlung seiner Übersetzungen in „Csipkebokor az alkonyatban” (Wilder Rosenbusch im Abendlicht) heraus.
In deutscher Sprache sind Kányádis Gedichte in zweisprachiger Ausgabe erschienen: „Vae victis” (1993), „Kikapcsolódás – Entspannung” (1999).
Quelle: Wikipedia

Format: A 4

Jahr und Ort: 1988, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Radierung

Preis: 200 EUR

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Isaac

März 7, 2008 at 8:52 (Bibel-Reihe, Tusche, Zeichnungen)

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Format: A4
Jahr und Ort: 1983, Szigetszentmiklós
Material/Technik: Tusche auf Papier

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Von Isaak ist von allen drei Erzvätern am wenigsten biblisch überliefert. Er ist der zweitgeborene Sohn Abrahams, der einzige, den er mit seiner Frau Sara zeugte. Seinen Namen erhält er schon vor der Geburt (Gen 17,19 EU) durch Gott, da Sara über die Ankündigung der Geburt in ihrem hohen Alter gelacht hat. Im Alter von acht Tagen wird Isaak beschnitten. Abraham wird von Gott auf die Probe gestellt, indem er seinen Sohn Isaak opfern soll (Gen 22 EU). Doch Gott greift im letzten Moment ein und rettet Isaak. Nach dem Tod Saras schickt Abraham einen Diener in seine Heimat in die Gegend von Haran, um für Isaak eine Frau zu suchen. Der Knecht trifft dort auf Rebekka, eine Enkelin des Bruders von Abraham. Sie und ihre Eltern erklären sich mit der Heirat einverstanden und Rebekka zieht mit dem Knecht zurück nach Kanaan. Rebekka gebiert ihrem Mann Zwillinge: Esau und Jakob. Isaak erlangt großen Reichtum, erblindet jedoch im Alter. So kann sich der zweitgeborene Sohn Jakob von ihm mit Hilfe bzw. auf Anstiftung seiner Mutter Rebekka den Segen, der eigentlich für Esau bestimmt war, erlisten (siehe dazu: Linsengericht). Nachdem Isaak im Alter von 180 Jahren stirbt, wird er von seinen beiden Söhnen gemeinsam begraben (Gen 35,29 EU). Quelle: Wikipedia

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Jeremia

März 7, 2008 at 8:44 (Bibel-Reihe, Zeichnungen)

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Format: A2
Jahr und Ort: 1983
Material/Technik: Tusche auf Papier

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Jeremia wirkte etwa 627 bis 587 v. Chr. in Jerusalem. Er predigte dem Volk Israel Bekehrung und Umkehr zu JHWH und prophezeite jahrelang den Untergang der Tempelstadt, der im Jahr 586 v. Chr. tatsächlich eintrat.

Das Buch ist eine wichtige Quelle für die Geschichte des ausgehenden Königtums im Südreich Juda. Viele der darin erwähnten Völker des Nordens finden sich auch in assyrischen und griechischen Quellen (Aschkenas, Gomer, Minni, Meder und Perser).

Der Autor bezeichnet Jeremia (in Jer 1,1.11) als Sohn des Priesters Hilkija, der möglicherweise von Ebjatar, dem von David nach Anatot verbannten Priester (1 Kön 2,26), abstammt. Ob dieser mit dem 2 Kön 22 genannten Priester Hilkija identisch ist, ist höchst zweifelhaft. Eine priesterliche Prägung der Botschaft Jeremias, wie etwa beim Propheten Ezechiel, ist trotz seiner priesterlichen Herkunft jedenfalls nicht erkennbar. Auch seine Stellung gegenüber der Josianischen Reform (622 v. Chr.) bleibt völlig unklar, da Jeremiaworte aus den Jahren zwischen der Reform und dem Tod des Josia nicht überliefert sind.

Jeremia stammt aus Anatot (Jer 1,1), dessen Bewohner ihm das Auftreten als Prophet ausreden wollen (Jer 11,18-23).

Im biblischen Jeremiabuch ist die letzte Nachricht seine Verschleppung nach Ägypten. Spätere nicht-kanonische Schriften erzählen von seinem Leben dort und seiner Steinigung ca. 580 v. Chr. durch Juda.

Quelle: Wikipedia

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Horus

März 7, 2008 at 8:35 (Illustrationen, Tierzeichnungen)

horuszfej 

Horus (oder Horos) ist der Hauptgott in der frühen ägyptischen Mythologie. Horus bedeutet „der Ferne“, was sich auf seine Aufgabe als Himmelsgott bezieht. Er ist außerdem ein Welten- oder Lichtgott und der Beschützer der Kinder. Quelle: Wikipedia

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Hommage á Klaus Ensikat

März 5, 2008 at 9:55 (Aquarelle)

ensikat

Format: 50 x 70 cm

Jahr und Ort: ganz frisch, 28.02.2008, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Tusche und Aquarelle auf Papier

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Ich möchte auch spielen…

März 1, 2008 at 11:36 (Aquarelle, Tierzeichnungen)

ichmochteauch

Format: A4

Technik: Aquarell auf Papier

Jahr und Ort: 1998, Szigetszentmiklós, Ungarn

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