
Format: 10 x 20 cm
Jahr und Ort: 1989, Szigetszentmiklós, Ungarn
Material/Technik: Tusche und Tempera auf Papier
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Horus (oder Horos) ist der Hauptgott in der frühen ägyptischen Mythologie. Horus bedeutet „der Ferne“, was sich auf seine Aufgabe als Himmelsgott bezieht. Er ist außerdem ein Welten- oder Lichtgott und der Beschützer der Kinder. Quelle: Wikipedia
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Format: 30 x 40 cm
Jahr und Ort: 16.02.2008, Szigetszentmiklós, Ungarn
Material/Technik: Aquarelle und Tusche auf Papier
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Eine alte Illustration von mir. Idee /Plan für einen Farbstiften-Metalletui.
Format: 30 x 30 cm
Jahr und Ort: 1975, Szigetszentmiklós
Material/Technik: Öl auf Papier
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Steine haben manchmal unmögliche Formen… Original Titel: „Botránykavicsok“
Format: ca. 30 x 30 cm
Jahr und Ort: 2000, Szigetszentmiklós, Ungarn
Material/Technik: Aquarelle (u.a.) und Tusche auf Papier
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Es ist manchmal schwer nein zu sagen…
Format: 50 x 70 cm
Jahr und Ort: 1988, Szigetszentmiklós, Ungarn
Material/Technik: Tusche auf Papier
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Format: 50 x 70 cm
Technik: Aquarelle und Tusche auf Papier
Jahr: 1999
Hunor und Magor waren, einer berühmten ungarischen Sage nach, die Vorfahren der Ungarn und Hunnen.
In dieser Sage geht es um einen Zauberhirsch (Csodaszarvas) , den die zwei Prinzen Hunor und Magor zu jagen versuchen. Hunor und Magor waren angeblich die Söhne Nimrods bzw. Jafets, die auf der Krim am Schwarzen Meer gelebt haben sollen. Der Hirsch verschwindet auf einmal spurlos. Hunor und Magor hören plötzlich himmlische Gesänge und folgen den Gesängen, bis sie auf einen See treffen, in dem bildhübsche junge Mädchen baden. Die Mädchen ergreifen schreiend die Flucht, zwei von ihnen sollen Töchter des Alanen-Fürsten Dula gewesen sein. Die Prinzen reiten hinterher. Die Vier treffen sich. Sofort entflammt leidenschaftliche Liebe. Hunor heiratet daraufhin die eine, Magor die andere, die Nachfahren des Hunor sind die Hunnen, die des Magor sind die Magyaren (Ungarn).
Diese Sage stimmt so allerdings nicht, denn die Hunnen und Ungarn sind nicht miteinander verwandt. Sie stellt aber eine kollektive Erinnerung der Ungarn an ihre frühen Beziehungen zu ihren einstigen kaukasischen und protobulgarisch-hunnischen Nachbarn dar. Der Name „Attila“ ist bis zum heutigen Tag ein recht beliebter männlicher Vorname in Ungarn. Auf diese irrtümliche Verbindung mit den Hunnen geht auch die in zahlreichen europäischen Sprachen übliche Schreibung des Landesnamens mit „H-“ zurück, vgl. deutsch (veraltet) Hungarn; französisch Hongrie; englisch Hungary. Quelle: Wikipedia
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Titel: Muzsikás
Jahr und Ort: 2007, Szigetszentmiklós
Format: A3
Technik: Aquarelle auf Papier
Muzsikás ist eine ungarische Volksmusikgruppe, gegründet 1973, die hauptsächlich traditionelle Musik aus Ungarn und von anderen Ländern und Völkern der Balkan- und Karpathenregion interpretiert. Das Repertoire von Muzsikás umfasst traditionelle Musik aus fast allen ungarischsprachigen Regionen, unter anderem Lieder und Tänze aus Somogy und Siebenbürgen, aber auch jiddische, südslawische und auch Roma-Musik verschiedener Balkanländer. Die Gruppe hat auch Werke klassischer Komponisten eingespielt, insbesondere von Béla Bartók.
1993 nahm die Gruppe die Platte Máramaros – The Lost Jewish Music of Transylvania auf mit vorher weithin unbekannter Musik, die durch den Holocaust in Vergessenheit geraten war.
Diskografie
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1988: The Prisoner’s Song (Hannibal)
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1990: Blues for Transylvania (Hannibal)
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1995: Ketto: Hungarian Folk Music (Munich)
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1997: Morning Star (Hannibal)
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1999: Bartók Album (Hannibal)
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2001: Nemugy Van Most Mint Volt Regen (Hungaroton)
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2003: Osz Az Ido (Fono)
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2003: The Lost Jewish Music of Transylvania (ADD)
Quelle: Wikipedia
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In Erinnerung an den Greueltaten von Ceausescu
…

In Erinnerung an den Greueltaten von Ceausescu
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Format: 50 x 70 cm
Jahr und Ort: 1989, Szigetszentmiklós
Technik: Tusche auf Papier
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Format: 10 x 13 cm
Jahr und Ort: 1977
Material/Technik: Kupferstich
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