Pieronymus Blog\’n Roll

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Archive for the ‘Illustrationen’ Category

Vielleicht die Gallensteine…

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epe

Format: 10 x 20 cm

Jahr und Ort: 1989, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Tusche und Tempera auf Papier

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Written by pieronymus

März 25, 2008 at 5:48 pm

Veröffentlicht in Aktbilder, Illustrationen

Horus

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horuszfej 

Horus (oder Horos) ist der Hauptgott in der frühen ägyptischen Mythologie. Horus bedeutet „der Ferne“, was sich auf seine Aufgabe als Himmelsgott bezieht. Er ist außerdem ein Welten- oder Lichtgott und der Beschützer der Kinder. Quelle: Wikipedia

Written by pieronymus

März 7, 2008 at 8:35 pm

Veröffentlicht in Illustrationen, Tierzeichnungen

Hommage á Horst Janssen

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horstjan

Format: 30 x 40 cm

Jahr und Ort: 16.02.2008, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Aquarelle und Tusche auf Papier

Written by pieronymus

Februar 18, 2008 at 11:47 am

Cerkagraph

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cerkagraph

Eine alte Illustration von mir. Idee /Plan für einen Farbstiften-Metalletui.

Format: 30 x 30 cm

Jahr und Ort: 1975, Szigetszentmiklós

Material/Technik: Öl auf Papier

Written by pieronymus

Februar 11, 2008 at 6:59 pm

Veröffentlicht in Illustrationen

Skandalöse Steine

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skandaliose steine

Steine haben manchmal unmögliche Formen… Original Titel: „Botránykavicsok“

Format: ca. 30 x 30 cm

Jahr und Ort: 2000, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Aquarelle (u.a.) und Tusche auf Papier

Written by pieronymus

November 11, 2007 at 12:23 pm

Veröffentlicht in Aktbilder, Aquarelle, Illustrationen

Von dem kleinen Versprechen bis zur großen Weinschorle

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weinschorle

Es ist manchmal schwer nein zu sagen…

Format: 50 x 70 cm

Jahr und Ort: 1988, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Tusche auf Papier

Written by pieronymus

Oktober 30, 2007 at 10:59 am

Die Legende des Zauberhirsches

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Wunderhirsch

Format: 50 x 70 cm
Technik: Aquarelle und Tusche auf Papier
Jahr: 1999

Hunor und Magor waren, einer berühmten ungarischen Sage nach, die Vorfahren der Ungarn und Hunnen.

In dieser Sage geht es um einen Zauberhirsch (Csodaszarvas) , den die zwei Prinzen Hunor und Magor zu jagen versuchen. Hunor und Magor waren angeblich die Söhne Nimrods bzw. Jafets, die auf der Krim am Schwarzen Meer gelebt haben sollen. Der Hirsch verschwindet auf einmal spurlos. Hunor und Magor hören plötzlich himmlische Gesänge und folgen den Gesängen, bis sie auf einen See treffen, in dem bildhübsche junge Mädchen baden. Die Mädchen ergreifen schreiend die Flucht, zwei von ihnen sollen Töchter des Alanen-Fürsten Dula gewesen sein. Die Prinzen reiten hinterher. Die Vier treffen sich. Sofort entflammt leidenschaftliche Liebe. Hunor heiratet daraufhin die eine, Magor die andere, die Nachfahren des Hunor sind die Hunnen, die des Magor sind die Magyaren (Ungarn).

Diese Sage stimmt so allerdings nicht, denn die Hunnen und Ungarn sind nicht miteinander verwandt. Sie stellt aber eine kollektive Erinnerung der Ungarn an ihre frühen Beziehungen zu ihren einstigen kaukasischen und protobulgarisch-hunnischen Nachbarn dar. Der Name „Attila“ ist bis zum heutigen Tag ein recht beliebter männlicher Vorname in Ungarn. Auf diese irrtümliche Verbindung mit den Hunnen geht auch die in zahlreichen europäischen Sprachen übliche Schreibung des Landesnamens mit „H-“ zurück, vgl. deutsch (veraltet) Hungarn; französisch Hongrie; englisch Hungary. Quelle: Wikipedia