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Archive for the ‘Radierungen’ Category

Kalendarium von Transsylvanien, August

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b3-kalendarium-von-transsylvanien-august-1988

„Kalendarium von Transsylvanien“ ist eine Serie von 12 Kupferstichtafeln. Es ist eine Illustration-Reihe zu einem Gedicht von Sándor Kányádi.
Um das Buch mit den 12 Illustrationen/Radierungen und mit den Gedichten zu veröffentlichen, suche ich einen deutschen Verlag.
Sándor Kányádi (geb. 1929 in Nagygalambfalva, Porumbenii Mari) wuchs in der von szeklerischen Traditionen geprägten Umgebung seines siebenbürgischen Heimatdorfes auf. Seit 1950, dem Erscheinungsjahr seiner ersten Gedichte, lebt er in Klausenburg (Cluj, Kolozsvár), wo er kurzzeitig an der Theaterakademie studierte.
Kányádi, Verfasser zahlreicher Kindergedichtbände, machte sich auch als Vermittler von Werken aus anderen Literaturen einen Namen. 1977 veröffentlichte er seine Übersetzungen aus der siebenbürgisch-sächsischen Volksdichtung, 1989 einen Band seiner Übertragungen aus der siebenbürgisch-jiddischen Volksdichtung (beide zweisprachig). 1999 gab er eine Sammlung seiner Übersetzungen in „Csipkebokor az alkonyatban” (Wilder Rosenbusch im Abendlicht) heraus.
In deutscher Sprache sind Kányádis Gedichte in zweisprachiger Ausgabe erschienen: „Vae victis” (1993), „Kikapcsolódás – Entspannung” (1999).
Quelle: Wikipedia

Format: A 4

Jahr und Ort: 1988, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Radierung

Preis: 200 EUR

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Ein schiefgelaufener Abend

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schiefgelaufener abend

Für Samstag Abend eine schöne Frau…

Die Radierung ist eine Illustration zu einem Gedicht von Miklós Losonci: Törött este. – (Schiefgelaufener Abend)

Technik: Radierung

Format: ca. 10 x 20 cm

Jahr und Ort: 1982, Szigetszentmiklós

bis bald: Pieronymus

Written by pieronymus

Oktober 20, 2007 at 8:46 pm

Veröffentlicht in Aktbilder, Radierungen

Kömüves Kelemen

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Written by pieronymus

Juni 8, 2007 at 9:28 am

Veröffentlicht in Illustrationen, Radierungen

Kalendarium Transylvania 4

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Kalendarium Trannsylvania ist eine Serie von 12 Kupferstichtafeln. Es ist eine Illustration zu einem Gedicht von Sándor Kányádi.

Sándor Kányádi (geb. 1929 in Nagygalambfalva, Porumbenii Mari) wuchs in der von szeklerischen Traditionen geprägten Umgebung seines siebenbürgischen Heimatdorfes auf. Seit 1950, dem Erscheinungsjahr seiner ersten Gedichte, lebt er in Klausenburg (Cluj, Kolozsvár), wo er kurzzeitig an der Theaterakademie studierte. Sein Studium der ungarischen Literatur an der Klausenburger Bolyai-Universität schloß er 1954 mit der Lehramtsprüfung für Gymnasien ab. Zeitgleich arbeitete er als Redakteur literarischer Zeitschriften. Von 1960 bis zu seiner Pensionierung 1990 war er Mitarbeiter der Klausenburger Kinderzeitung ,Napsugár‘ (Sonnenstrahl). Sein erster Gedichtband „Virágzik a cseresznyefa“ (Der Kirschbaum blüht) erschien 1955 in Bukarest. In seinen weiteren Gedichtbänden ist eine Wandlung von der Direktheit der Subjektivität zur symbolischen Aufarbeitung des Erlebnisstoffes bemerkbar, so unter anderem in „Kikapcsolódás“ (Entspannung, 1966), „Fától fáig“ (Von Baum zu Baum, 1970), „Valaki jár a fák hegyén“(Es geht da wer die Wipfel hin, 1997). Seine gesammelten Gedichte erschienen 2000 („Kányádi Sándor válogatott versei“).

Kányádi, Verfasser zahlreicher Kindergedichtbände, machte sich auch als Vermittler von Werken aus anderen Literaturen einen Namen. 1977 veröffentlichte er seine Übersetzungen aus der siebenbürgisch-sächsischen Volksdichtung, 1989 einen Band seiner Übertragungen aus der siebenbürgisch-jiddischen Volksdichtung (beide zweisprachig). 1999 gab er eine Sammlung seiner Übersetzungen in „Csipkebokor az alkonyatban“ (Wilder Rosenbusch im Abendlicht) heraus.

In deutscher Sprache sind Kányádis Gedichte in zweisprachiger Ausgabe erschienen: „Vae victis“ (1993), „Kikapcsolódás – Entspannung“ (1999).

Auszeichnungen: Literaturpreis des Rumänischen Schriftstellerverbandes (Bukarest 1978), Kossuth-Preis (Budapest 1993), Herder-Preis (Wien 1995).
http://www.ungarisches-institut.de/programme/2000/buk-e2000-12.htm

Written by pieronymus

Juni 8, 2007 at 9:27 am

Veröffentlicht in Radierungen

Kalendarium Transylvania 2

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Kalendarium Trannsylvania ist eine Serie von 12 Kupferstichtafeln. Es ist eine Illustration zu einem Gedicht von Sándor Kányádi.

Sándor Kányádi (geb. 1929 in Nagygalambfalva, Porumbenii Mari) wuchs in der von szeklerischen Traditionen geprägten Umgebung seines siebenbürgischen Heimatdorfes auf. Seit 1950, dem Erscheinungsjahr seiner ersten Gedichte, lebt er in Klausenburg (Cluj, Kolozsvár), wo er kurzzeitig an der Theaterakademie studierte. Sein Studium der ungarischen Literatur an der Klausenburger Bolyai-Universität schloß er 1954 mit der Lehramtsprüfung für Gymnasien ab. Zeitgleich arbeitete er als Redakteur literarischer Zeitschriften. Von 1960 bis zu seiner Pensionierung 1990 war er Mitarbeiter der Klausenburger Kinderzeitung ,Napsugár‘ (Sonnenstrahl). Sein erster Gedichtband „Virágzik a cseresznyefa“ (Der Kirschbaum blüht) erschien 1955 in Bukarest. In seinen weiteren Gedichtbänden ist eine Wandlung von der Direktheit der Subjektivität zur symbolischen Aufarbeitung des Erlebnisstoffes bemerkbar, so unter anderem in „Kikapcsolódás“ (Entspannung, 1966), „Fától fáig“ (Von Baum zu Baum, 1970), „Valaki jár a fák hegyén“(Es geht da wer die Wipfel hin, 1997). Seine gesammelten Gedichte erschienen 2000 („Kányádi Sándor válogatott versei“).

Kányádi, Verfasser zahlreicher Kindergedichtbände, machte sich auch als Vermittler von Werken aus anderen Literaturen einen Namen. 1977 veröffentlichte er seine Übersetzungen aus der siebenbürgisch-sächsischen Volksdichtung, 1989 einen Band seiner Übertragungen aus der siebenbürgisch-jiddischen Volksdichtung (beide zweisprachig). 1999 gab er eine Sammlung seiner Übersetzungen in „Csipkebokor az alkonyatban“ (Wilder Rosenbusch im Abendlicht) heraus.

In deutscher Sprache sind Kányádis Gedichte in zweisprachiger Ausgabe erschienen: „Vae victis“ (1993), „Kikapcsolódás – Entspannung“ (1999).

Auszeichnungen: Literaturpreis des Rumänischen Schriftstellerverbandes (Bukarest 1978), Kossuth-Preis (Budapest 1993), Herder-Preis (Wien 1995).
http://www.ungarisches-institut.de/programme/2000/buk-e2000-12.htm

Written by pieronymus

Juni 8, 2007 at 9:26 am

Veröffentlicht in Radierungen

Kalendarium Transylvania 3

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Kalendarium Trannsylvania ist eine Serie von 12 Kupferstichtafeln. Es ist eine Illustration zu einem Gedicht von Sándor Kányádi.

Sándor Kányádi (geb. 1929 in Nagygalambfalva, Porumbenii Mari) wuchs in der von szeklerischen Traditionen geprägten Umgebung seines siebenbürgischen Heimatdorfes auf. Seit 1950, dem Erscheinungsjahr seiner ersten Gedichte, lebt er in Klausenburg (Cluj, Kolozsvár), wo er kurzzeitig an der Theaterakademie studierte. Sein Studium der ungarischen Literatur an der Klausenburger Bolyai-Universität schloß er 1954 mit der Lehramtsprüfung für Gymnasien ab. Zeitgleich arbeitete er als Redakteur literarischer Zeitschriften. Von 1960 bis zu seiner Pensionierung 1990 war er Mitarbeiter der Klausenburger Kinderzeitung ,Napsugár‘ (Sonnenstrahl). Sein erster Gedichtband „Virágzik a cseresznyefa“ (Der Kirschbaum blüht) erschien 1955 in Bukarest. In seinen weiteren Gedichtbänden ist eine Wandlung von der Direktheit der Subjektivität zur symbolischen Aufarbeitung des Erlebnisstoffes bemerkbar, so unter anderem in „Kikapcsolódás“ (Entspannung, 1966), „Fától fáig“ (Von Baum zu Baum, 1970), „Valaki jár a fák hegyén“(Es geht da wer die Wipfel hin, 1997). Seine gesammelten Gedichte erschienen 2000 („Kányádi Sándor válogatott versei“).

Kányádi, Verfasser zahlreicher Kindergedichtbände, machte sich auch als Vermittler von Werken aus anderen Literaturen einen Namen. 1977 veröffentlichte er seine Übersetzungen aus der siebenbürgisch-sächsischen Volksdichtung, 1989 einen Band seiner Übertragungen aus der siebenbürgisch-jiddischen Volksdichtung (beide zweisprachig). 1999 gab er eine Sammlung seiner Übersetzungen in „Csipkebokor az alkonyatban“ (Wilder Rosenbusch im Abendlicht) heraus.

In deutscher Sprache sind Kányádis Gedichte in zweisprachiger Ausgabe erschienen: „Vae victis“ (1993), „Kikapcsolódás – Entspannung“ (1999).

Auszeichnungen: Literaturpreis des Rumänischen Schriftstellerverbandes (Bukarest 1978), Kossuth-Preis (Budapest 1993), Herder-Preis (Wien 1995).
http://www.ungarisches-institut.de/programme/2000/buk-e2000-12.htm

Written by pieronymus

Juni 8, 2007 at 9:26 am

Veröffentlicht in Radierungen

Andreas

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Written by pieronymus

Januar 29, 2007 at 11:47 pm

Veröffentlicht in Radierungen