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Das Mädchen

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maedchen

Eine alte Zeichnung mit Pastell.

Format: 30 x 40 cm

Jahr und Ort: ca. 1975, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Pastell auf Papier

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Written by pieronymus

November 12, 2007 at 12:11 pm

Von dem kleinen Versprechen bis zur großen Weinschorle

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weinschorle

Es ist manchmal schwer nein zu sagen…

Format: 50 x 70 cm

Jahr und Ort: 1988, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Tusche auf Papier

Written by pieronymus

Oktober 30, 2007 at 10:59 am

Die Legende des Zauberhirsches

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Wunderhirsch

Format: 50 x 70 cm
Technik: Aquarelle und Tusche auf Papier
Jahr: 1999

Hunor und Magor waren, einer berühmten ungarischen Sage nach, die Vorfahren der Ungarn und Hunnen.

In dieser Sage geht es um einen Zauberhirsch (Csodaszarvas) , den die zwei Prinzen Hunor und Magor zu jagen versuchen. Hunor und Magor waren angeblich die Söhne Nimrods bzw. Jafets, die auf der Krim am Schwarzen Meer gelebt haben sollen. Der Hirsch verschwindet auf einmal spurlos. Hunor und Magor hören plötzlich himmlische Gesänge und folgen den Gesängen, bis sie auf einen See treffen, in dem bildhübsche junge Mädchen baden. Die Mädchen ergreifen schreiend die Flucht, zwei von ihnen sollen Töchter des Alanen-Fürsten Dula gewesen sein. Die Prinzen reiten hinterher. Die Vier treffen sich. Sofort entflammt leidenschaftliche Liebe. Hunor heiratet daraufhin die eine, Magor die andere, die Nachfahren des Hunor sind die Hunnen, die des Magor sind die Magyaren (Ungarn).

Diese Sage stimmt so allerdings nicht, denn die Hunnen und Ungarn sind nicht miteinander verwandt. Sie stellt aber eine kollektive Erinnerung der Ungarn an ihre frühen Beziehungen zu ihren einstigen kaukasischen und protobulgarisch-hunnischen Nachbarn dar. Der Name „Attila“ ist bis zum heutigen Tag ein recht beliebter männlicher Vorname in Ungarn. Auf diese irrtümliche Verbindung mit den Hunnen geht auch die in zahlreichen europäischen Sprachen übliche Schreibung des Landesnamens mit „H-“ zurück, vgl. deutsch (veraltet) Hungarn; französisch Hongrie; englisch Hungary. Quelle: Wikipedia

Tante Alice im Wunderland

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tante_alice2

Mal was anderes. Die kleine Alice kommt langsam auch ins Alter. Nicht nur wir…

Format: A2
Jahr und Ort: 1988, Szigetszentmiklós
Material/Technik: Tusche auf Papier

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Written by pieronymus

September 9, 2007 at 7:19 pm

Der Traum von Emese mit dem Turul

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Emese

Format: 50 x 70 cm

Technik: Aquarelle auf Papier

Jahr: 2004

Der Text auf dem Bild (Der Traum von Emese) ist in der ungarischen Runenschrift geschrieben. Diese Schriftform ist wahrscheinlich mit der Sumerischen Sprache gleichaltrig, und man liest sie von rechts nach links. Hier erfahren Sie mehr darüber: Ungarische

Runen

Der Turul ist ein Fabelwesen aus dem ungarischen heidnischen Mythenkreis. Der Vogel hat Ähnlichkeiten mit einem Adler und mit einem Falken (Falco rusticolus altaicus oder Falco cherrug). Das Wort Turul kommt aus dem Türkischen.

Laut einer Sage soll ein Turul im Jahr 819 Emese im Schlaf geschwängert und ihr im Traum prophezeit haben, dass sie einen Sohn zur Welt bringen würde, der der Urahn vieler Könige sein würde. Dieser Sohn bekam den Namen Álmos, nach dem Wort álom, das Traum bedeutet. Im Sagenkreis um die Landnahme der Ungarn spielte ebenfalls ein Turul eine große Rolle: er soll die Ungarn nach Pannonien geführt haben. Diese Legenden werden in den ungarischen Chroniken, wie z.B. in der von Anonymus oder in der Budaer Bildchronik beschrieben. Der Turulvogel war auch in der Kultur anderer Völker präsent: er verziert nicht nur Gegenstände der Magyaren, sondern auch die der Hunnen und Awaren. Der Turul hat bis heute eine symbolische Bedeutung für die Ungarn: er weist auf die Ursprünge, auf den „Urvater“ der Ungarn hin. Er hält oft ein Schwert im Schnabel. Quelle:

Wikipedia

Written by pieronymus

August 6, 2007 at 8:45 pm