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Kalendarium von Transsylvanien, August

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„Kalendarium von Transsylvanien“ ist eine Serie von 12 Kupferstichtafeln. Es ist eine Illustration-Reihe zu einem Gedicht von Sándor Kányádi.
Um das Buch mit den 12 Illustrationen/Radierungen und mit den Gedichten zu veröffentlichen, suche ich einen deutschen Verlag.
Sándor Kányádi (geb. 1929 in Nagygalambfalva, Porumbenii Mari) wuchs in der von szeklerischen Traditionen geprägten Umgebung seines siebenbürgischen Heimatdorfes auf. Seit 1950, dem Erscheinungsjahr seiner ersten Gedichte, lebt er in Klausenburg (Cluj, Kolozsvár), wo er kurzzeitig an der Theaterakademie studierte.
Kányádi, Verfasser zahlreicher Kindergedichtbände, machte sich auch als Vermittler von Werken aus anderen Literaturen einen Namen. 1977 veröffentlichte er seine Übersetzungen aus der siebenbürgisch-sächsischen Volksdichtung, 1989 einen Band seiner Übertragungen aus der siebenbürgisch-jiddischen Volksdichtung (beide zweisprachig). 1999 gab er eine Sammlung seiner Übersetzungen in „Csipkebokor az alkonyatban” (Wilder Rosenbusch im Abendlicht) heraus.
In deutscher Sprache sind Kányádis Gedichte in zweisprachiger Ausgabe erschienen: „Vae victis” (1993), „Kikapcsolódás – Entspannung” (1999).
Quelle: Wikipedia

Format: A 4

Jahr und Ort: 1988, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Radierung

Preis: 200 EUR

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Béla Bartók

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bartok

Aus meiner Reihe: “Meine Meister”.

Format: 30 x 40 cm

Jahr und Ort: 2006, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Aquarelle und Tusche auf Papier

Béla Bartók [ˈbeːlɒ ˈbɒrtoːk] (* 25. März 1881 in Nagyszentmiklós, heute Sânnicolau Mare (Rumänien); † 26. September 1945 in New York) war ein ungarischer Komponist und Musikethnologe; einer der bedeutendsten Vertreter der Moderne.

Seine Mutter gab ihm Klavierunterricht. Ab 1899 studierte Bartók Klavier und Komposition in Budapest. Von 1908 bis 1934 war er Professor für das Klavierspiel an der Franz-Liszt-Musikakademie Budapest. 1940 emigrierte er in die USA. Dort starb er 1945 an Leukämie.

Neben dem Komponieren hat Bartók sich wesentlich mit dem systematischen Sammeln von Volksliedern befasst. Er unternahm dafür weitläufige Reisen durch Ungarn, Rumänien, Slowakei, Siebenbürgen und den Vorderen Orient und sammelte dabei über 10.000 Lieder, die er phonographierte oder direkt schriftlich fixierte. Mehr über ihn auf Wikipedia

Muzsikás zu Besuch in Szigetszentmiklós

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muzsikas

Titel: Muzsikás

Jahr und Ort: 2007, Szigetszentmiklós

Format: A3

Technik: Aquarelle auf Papier

Muzsikás ist eine ungarische Volksmusikgruppe, gegründet 1973, die hauptsächlich traditionelle Musik aus Ungarn und von anderen Ländern und Völkern der Balkan- und Karpathenregion interpretiert. Das Repertoire von Muzsikás umfasst traditionelle Musik aus fast allen ungarischsprachigen Regionen, unter anderem Lieder und Tänze aus Somogy und Siebenbürgen, aber auch jiddische, südslawische und auch Roma-Musik verschiedener Balkanländer. Die Gruppe hat auch Werke klassischer Komponisten eingespielt, insbesondere von Béla Bartók.

1993 nahm die Gruppe die Platte Máramaros – The Lost Jewish Music of Transylvania auf mit vorher weithin unbekannter Musik, die durch den Holocaust in Vergessenheit geraten war.

Diskografie

  • 1988: The Prisoner’s Song (Hannibal)

  • 1990: Blues for Transylvania (Hannibal)

  • 1995: Ketto: Hungarian Folk Music (Munich)

  • 1997: Morning Star (Hannibal)

  • 1999: Bartók Album (Hannibal)

  • 2001: Nemugy Van Most Mint Volt Regen (Hungaroton)

  • 2003: Osz Az Ido (Fono)

  • 2003: The Lost Jewish Music of Transylvania (ADD)

Quelle: Wikipedia