Pieronymus Blog’n Roll

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Lajos Szalay

Verfasst von pieronymus am Mai 6, 2008

Aus der Reihe: Meine Meister

Technik: Tusche auf Papier

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o.T.

Verfasst von pieronymus am Mai 5, 2008



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Szellőlányok

Verfasst von pieronymus am Mai 5, 2008



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Hommage á Dante Gabriel Rossetti

Verfasst von pieronymus am Mai 3, 2008

Weiteres Bild aus meiner “Hommage”-Serie. Ganz frisch, bin gestern mit dem Bild fertig geworden.

Format: 25 x 35 cm

Jahr und Ort: ganz frisch, 02.05.2008, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Bio-Aquarell auf (selbstgefärbtem) Papier

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Meine neue Galerie

Verfasst von pieronymus am Mai 3, 2008

bananr

Ein kleiner Auswahl meiner Arbeiten auf bananr.com.

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Spülen

Verfasst von pieronymus am April 23, 2008

Piano BillDiese Illustration habe ich für die ungarische Ausgabe von dem Buch GIANNI RODARI: “Novelle fatte a macchina” gemacht. Das Buch ist bei dem ungarischen Verlag “Móra” erschienen im Jahr 1981 und trug den ungarischen Titel: Zongora Bill és a madárijesztök (Piano Bill und die Vogelscheuchen). Das war das erste Kinderbuch, das ich illustriert habe.

Format:
30 x 40 cm

Jahr und Ort:
1981, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik:
Tusche und Ecoline auf Papier

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Franz von Assisi predigt zu den Fischen

Verfasst von pieronymus am April 19, 2008

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Aus meiner “Franz von Assisi-Reihe”. 1. Bild von 4.

Format: 50 x 70 cm

Jahr und Ort: 1998, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Aquarell auf Papier

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Nicolae Ceauşescu, das Ungeheuer von Karpaten

Verfasst von pieronymus am April 11, 2008

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Wieder was Politisches. Eine kleine Erinnerung an den Kämpfen von Timişoara/Temesvár.
Aufschrift auf dem Denkmal “Unser Vater”, - natürlich ironisch gemeint.
“Die rumänische Revolution von 1989 war eine Kette von Demonstrationen, Unruhen und blutigen Kämpfen, die vom 16. bis zum 27. Dezember 1989 in Timişoara, Bukarest und anderen rumänischen Städten stattfand. Sie führte zum Sturz und zur Hinrichtung des rumänischen Diktators Nicolae Ceauşescu und seiner Frau Elena Ceauşescu und zum Ende des realsozialistischen Systems in Rumänien.” Quelle: Wikipedia

Format: 50 x 70 cm

Jahr und Ort: 1989, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Tusche auf Papier

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Pieronymus Uhr

Verfasst von pieronymus am April 11, 2008

pieronymus-uhr!

Format: ca. 80 x 80 cm

Jahr und Ort: 1975, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Öl auf Leinwand

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Ecce Homo

Verfasst von pieronymus am April 8, 2008

bibel reihe-ecce homo

Format: 50 x 70 cm
Jahr und Ort: 1983, Szigetszentmiklós, Ungarn
Material / Technik: Tusche auf Papier
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Mein Bild ist auch auf barbulasalum.twoday.net.

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Piano Bill

Verfasst von pieronymus am März 26, 2008

Piano Bill, ursprünglich hochgeladen von pieronymus

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Die Fischverkäuferin morgen früh…

Verfasst von pieronymus am März 25, 2008

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Format: 50 x 70 cm

Jahr und Ort: 2000, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Aquarell auf Papier

Preis: 600 EUR

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Vielleicht die Gallensteine…

Verfasst von pieronymus am März 25, 2008

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Format: 10 x 20 cm

Jahr und Ort: 1989, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Tusche und Tempera auf Papier

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Barbarische Köpfe Nr.1

Verfasst von pieronymus am März 14, 2008

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Jahr und Ort: 1967, Nagykőrös, Ungarn

Technik: Skulptur aus 3 Millionen Jahren alten Sandstein

Format: 50 cm hoch

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Kalendarium von Transsylvanien, August

Verfasst von pieronymus am März 10, 2008

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“Kalendarium von Transsylvanien” ist eine Serie von 12 Kupferstichtafeln. Es ist eine Illustration-Reihe zu einem Gedicht von Sándor Kányádi.
Um das Buch mit den 12 Illustrationen/Radierungen und mit den Gedichten zu veröffentlichen, suche ich einen deutschen Verlag.
Sándor Kányádi (geb. 1929 in Nagygalambfalva, Porumbenii Mari) wuchs in der von szeklerischen Traditionen geprägten Umgebung seines siebenbürgischen Heimatdorfes auf. Seit 1950, dem Erscheinungsjahr seiner ersten Gedichte, lebt er in Klausenburg (Cluj, Kolozsvár), wo er kurzzeitig an der Theaterakademie studierte.
Kányádi, Verfasser zahlreicher Kindergedichtbände, machte sich auch als Vermittler von Werken aus anderen Literaturen einen Namen. 1977 veröffentlichte er seine Übersetzungen aus der siebenbürgisch-sächsischen Volksdichtung, 1989 einen Band seiner Übertragungen aus der siebenbürgisch-jiddischen Volksdichtung (beide zweisprachig). 1999 gab er eine Sammlung seiner Übersetzungen in „Csipkebokor az alkonyatban” (Wilder Rosenbusch im Abendlicht) heraus.
In deutscher Sprache sind Kányádis Gedichte in zweisprachiger Ausgabe erschienen: „Vae victis” (1993), „Kikapcsolódás – Entspannung” (1999).
Quelle: Wikipedia

Format: A 4

Jahr und Ort: 1988, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Radierung

Preis: 200 EUR

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Isaac

Verfasst von pieronymus am März 7, 2008

bibel reihe-issak

Format: A4
Jahr und Ort: 1983, Szigetszentmiklós
Material/Technik: Tusche auf Papier

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Von Isaak ist von allen drei Erzvätern am wenigsten biblisch überliefert. Er ist der zweitgeborene Sohn Abrahams, der einzige, den er mit seiner Frau Sara zeugte. Seinen Namen erhält er schon vor der Geburt (Gen 17,19 EU) durch Gott, da Sara über die Ankündigung der Geburt in ihrem hohen Alter gelacht hat. Im Alter von acht Tagen wird Isaak beschnitten. Abraham wird von Gott auf die Probe gestellt, indem er seinen Sohn Isaak opfern soll (Gen 22 EU). Doch Gott greift im letzten Moment ein und rettet Isaak. Nach dem Tod Saras schickt Abraham einen Diener in seine Heimat in die Gegend von Haran, um für Isaak eine Frau zu suchen. Der Knecht trifft dort auf Rebekka, eine Enkelin des Bruders von Abraham. Sie und ihre Eltern erklären sich mit der Heirat einverstanden und Rebekka zieht mit dem Knecht zurück nach Kanaan. Rebekka gebiert ihrem Mann Zwillinge: Esau und Jakob. Isaak erlangt großen Reichtum, erblindet jedoch im Alter. So kann sich der zweitgeborene Sohn Jakob von ihm mit Hilfe bzw. auf Anstiftung seiner Mutter Rebekka den Segen, der eigentlich für Esau bestimmt war, erlisten (siehe dazu: Linsengericht). Nachdem Isaak im Alter von 180 Jahren stirbt, wird er von seinen beiden Söhnen gemeinsam begraben (Gen 35,29 EU). Quelle: Wikipedia

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Jeremia

Verfasst von pieronymus am März 7, 2008

bibel_reihe-jeremias

Format: A2
Jahr und Ort: 1983
Material/Technik: Tusche auf Papier

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Jeremia wirkte etwa 627 bis 587 v. Chr. in Jerusalem. Er predigte dem Volk Israel Bekehrung und Umkehr zu JHWH und prophezeite jahrelang den Untergang der Tempelstadt, der im Jahr 586 v. Chr. tatsächlich eintrat.

Das Buch ist eine wichtige Quelle für die Geschichte des ausgehenden Königtums im Südreich Juda. Viele der darin erwähnten Völker des Nordens finden sich auch in assyrischen und griechischen Quellen (Aschkenas, Gomer, Minni, Meder und Perser).

Der Autor bezeichnet Jeremia (in Jer 1,1.11) als Sohn des Priesters Hilkija, der möglicherweise von Ebjatar, dem von David nach Anatot verbannten Priester (1 Kön 2,26), abstammt. Ob dieser mit dem 2 Kön 22 genannten Priester Hilkija identisch ist, ist höchst zweifelhaft. Eine priesterliche Prägung der Botschaft Jeremias, wie etwa beim Propheten Ezechiel, ist trotz seiner priesterlichen Herkunft jedenfalls nicht erkennbar. Auch seine Stellung gegenüber der Josianischen Reform (622 v. Chr.) bleibt völlig unklar, da Jeremiaworte aus den Jahren zwischen der Reform und dem Tod des Josia nicht überliefert sind.

Jeremia stammt aus Anatot (Jer 1,1), dessen Bewohner ihm das Auftreten als Prophet ausreden wollen (Jer 11,18-23).

Im biblischen Jeremiabuch ist die letzte Nachricht seine Verschleppung nach Ägypten. Spätere nicht-kanonische Schriften erzählen von seinem Leben dort und seiner Steinigung ca. 580 v. Chr. durch Juda.

Quelle: Wikipedia

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Horus

Verfasst von pieronymus am März 7, 2008

horuszfej 

Horus (oder Horos) ist der Hauptgott in der frühen ägyptischen Mythologie. Horus bedeutet „der Ferne“, was sich auf seine Aufgabe als Himmelsgott bezieht. Er ist außerdem ein Welten- oder Lichtgott und der Beschützer der Kinder. Quelle: Wikipedia

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Hommage á Klaus Ensikat

Verfasst von pieronymus am März 5, 2008

ensikat

Format: 50 x 70 cm

Jahr und Ort: ganz frisch, 28.02.2008, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Tusche und Aquarelle auf Papier

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Ich möchte auch spielen…

Verfasst von pieronymus am März 1, 2008

ichmochteauch

Format: A4

Technik: Aquarell auf Papier

Jahr und Ort: 1998, Szigetszentmiklós, Ungarn

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Hommage á Horst Janssen

Verfasst von pieronymus am Februar 18, 2008

horstjan

Format: 30 x 40 cm

Jahr und Ort: 16.02.2008, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Aquarelle und Tusche auf Papier

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Cerkagraph

Verfasst von pieronymus am Februar 11, 2008

cerkagraph

Eine alte Illustration von mir. Idee /Plan für einen Farbstiften-Metalletui.

Format: 30 x 30 cm

Jahr und Ort: 1975, Szigetszentmiklós

Material/Technik: Öl auf Papier

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Mein Garten Nr.2

Verfasst von pieronymus am Januar 12, 2008

garten 2

Aus der Serie “Mein Garten”. Ein bisschen Sommer…

Format: -

Jahr und Ort: 2007, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik:

Foto

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Mein Garten Nr. 1

Verfasst von pieronymus am Januar 11, 2008

garten 1

Aus der Serie “Mein Garten”.

Jahr und Ort: 2007, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Foto

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Das Mädchen

Verfasst von pieronymus am November 12, 2007

maedchen

Eine alte Zeichnung mit Pastell.

Format: 30 x 40 cm

Jahr und Ort: ca. 1975, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Pastell auf Papier

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Skandalöse Steine

Verfasst von pieronymus am November 11, 2007

skandaliose steine

Steine haben manchmal unmögliche Formen… Original Titel: “Botránykavicsok”

Format: ca. 30 x 30 cm

Jahr und Ort: 2000, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Aquarelle (u.a.) und Tusche auf Papier

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Ein anderer Traum von Emese mit dem Turul

Verfasst von pieronymus am November 10, 2007

emeses traum 2

Emese hatte schon einmal einen Traum, und zwar siehe hier: —->>>

Format: 50 x 70 cm

Technik: Aquarelle auf Papier

Jahr: 2004

Der Turul ist ein Fabelwesen aus dem ungarischen heidnischen Mythenkreis. Der Vogel hat Ähnlichkeiten mit einem Adler und mit einem Falken (Falco rusticolus altaicus oder Falco cherrug). Das Wort Turul kommt aus dem Türkischen.

Laut einer Sage soll ein Turul im Jahr 819 Emese im Schlaf geschwängert und ihr im Traum prophezeit haben, dass sie einen Sohn zur Welt bringen würde, der der Urahn vieler Könige sein würde. Dieser Sohn bekam den Namen Álmos, nach dem Wort álom, das Traum bedeutet. Im Sagenkreis um die Landnahme der Ungarn spielte ebenfalls ein Turul eine große Rolle: er soll die Ungarn nach Pannonien geführt haben. Diese Legenden werden in den ungarischen Chroniken, wie z.B. in der von Anonymus oder in der Budaer Bildchronik beschrieben. Der Turulvogel war auch in der Kultur anderer Völker präsent: er verziert nicht nur Gegenstände der Magyaren, sondern auch die der Hunnen und Awaren. Der Turul hat bis heute eine symbolische Bedeutung für die Ungarn: er weist auf die Ursprünge, auf den “Urvater” der Ungarn hin. Er hält oft ein Schwert im Schnabel. Quelle:

Wikipedia

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Wieder ein Frauenakt…

Verfasst von pieronymus am November 9, 2007

egon schone 3

…im Stil von Egon Schiele (ein meiner Lieblingsmaler). Das Letzte in dieser Reihe. Als Unterschrift: “Igen Schöne” 1989 Kos.

Format: 50 x 70 cm

Jahr und Ort: 1989, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Aquarelle Farbstifte und paar Tupfen Farbe auf Papier

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Frauenakt…

Verfasst von pieronymus am November 8, 2007

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…im Stil von Egon Schiele (ein meiner Lieblingsmaler). Als Unterschrift: “Igen Schöne” 1989 Kos.

Format: 50 x 70 cm

Jahr und Ort: 1989, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Aquarelle Farbstifte und paar Tupfen Farbe auf Papier

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Männerakt…

Verfasst von pieronymus am November 7, 2007

egon schone 1

…im Stil von Egon Schiele (ein meiner Lieblingsmaler). Als Unterschrift: “Igen Schöne” 1989 Kos.

Format: 50 x 70 cm

Jahr und Ort: 1989, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Aquarelle Farbstifte und paar Tupfen Farbe auf Papier

Egon Schiele (* 12. Juni 1890 in Tulln an der Donau; † 31. Oktober 1918 in Wien) war ein österreichischer Maler des Expressionismus. Er zählt neben Gustav Klimt und Oskar Kokoschka zu den bedeutendsten bildenden Künstlern der Wiener Moderne. Mehr über ihn … auf Wikipedia.

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Béla Bartók

Verfasst von pieronymus am November 6, 2007

bartok

Aus meiner Reihe: “Meine Meister”.

Format: 30 x 40 cm

Jahr und Ort: 2006, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Aquarelle und Tusche auf Papier

Béla Bartók [ˈbeːlɒ ˈbɒrtoːk] (* 25. März 1881 in Nagyszentmiklós, heute Sânnicolau Mare (Rumänien); † 26. September 1945 in New York) war ein ungarischer Komponist und Musikethnologe; einer der bedeutendsten Vertreter der Moderne.

Seine Mutter gab ihm Klavierunterricht. Ab 1899 studierte Bartók Klavier und Komposition in Budapest. Von 1908 bis 1934 war er Professor für das Klavierspiel an der Franz-Liszt-Musikakademie Budapest. 1940 emigrierte er in die USA. Dort starb er 1945 an Leukämie.

Neben dem Komponieren hat Bartók sich wesentlich mit dem systematischen Sammeln von Volksliedern befasst. Er unternahm dafür weitläufige Reisen durch Ungarn, Rumänien, Slowakei, Siebenbürgen und den Vorderen Orient und sammelte dabei über 10.000 Lieder, die er phonographierte oder direkt schriftlich fixierte. Mehr über ihn auf Wikipedia